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Gewaltiger Anteil an administrativen Aufgaben für Ärzte und Ärztinnen

Wofür gibt es Gesundheitspersonal eigentlich? 

Richtig. Damit sie Menschen dabei helfen können, gesund zu sein und zu bleiben.

 

In den letzten Jahren wird immer öfter über Effizienz im Gesundheitswesen gesprochen. Zwei Drittel Ihres Arbeitstages verbringen Ärzte und Ärztinnen mit administrativen, anstatt mit patientennahen Aufgaben. Viele fragen sich zu Recht, wie so viel wertvolle Zeit in administrative Aufgaben anstatt in die Betreuung von Patientinnen und Patienten wandert.

Bedeutet das, dass Arztpraxen ihren administrativen Arbeitsaufwand ineffizient bewältigen oder dass die Vorgaben, die Ärzte zu befolgen haben, zu anwendungsunfreundlich gestaltet sind? Wie so oft, kann hier nicht generalisiert werden. Die Umstände sind, abhängig von Faktoren wie Fachgebiet, Einrichtung usw., von Fall zu Fall unterschiedlich.

Haben Sie gewusst, dass Trezzini et al. in ihrer Studie von 2020 herausgefunden haben, dass die Arbeitszufriedenheit der Ärzte und Ärztinnen in den vorherigen neun Jahren kontinuierlich gesunken ist. Einer der meistgenannten Gründe hierfür ist wohl der steigende administrative Aufwand der Ärzteschaft.

Aber nicht nur für Ärzte und Ärztinnen ist der steigende administrative Aufwand etwas, das ihren Alltag erschwert, den Job weniger interessant macht und wegen dem zum Teil auch Patienten und Patientinnen zurückstecken müssen. Auch für anderes Gesundheitspersonal, wie zum Beispiel MPAs, ist der steigende Aufwand etwas, dass sehr frustrierend sein kann.

Eine naheliegende Lösung um die Effizienz zu steigern sind neue digitale Lösungen, welche anstrengende manuelle Prozesse automatisieren. Eine dieser Lösungen ist die Ärztebesucherplattform von docbox. Mit dieser können vorgeschlagene Termine von Ärztebesucher und Ärztebesucherinnen (z.B. aus der Pharmaindustrie) bequem per Mausklick akzeptiert werden. Keine anstrengenden Telefongespräche, keine mühsame Terminplanung und kein ungefragtes Auftauchen in der Praxis mehr.

 

Alles in allem ist es klar, dass die Behörden die Aufgabe haben, das Gesundheitspersonal dabei zu unterstützen, wieder mehr Zeit mit den Patienten zu verbringen. Da es aber unwahrscheinlich ist, dass dies in absehbarer Zeit geschehen wird, liegt es in der Verantwortung der einzelnen Ärzte und Ärztinnen, sich dafür einzusetzen, dass so viele Prozesse wie möglich vereinfacht werden und damit die Digitalisierung von medizinischen Organisationen vorangetrieben wird.